Ihr Steuerberater Bartholomäi in Mainz heißt Sie herzlich willkommen!

Wir sind eine moderne, inhabergeführte Steuerberatungspartnerschaft in der Mainzer Innenstadt und eröffnen eine innovative und gesamtheitliche Steuerberatung für Firmen jeglicher Rechtsformen, Freiberufler und Privatpersonen.

Unser Kollektiv aus qualifizierten Steuerberatern und fachkundigen Fachkräften bietet Ihnen einen individuellen Service in allen Kategorien der Steuerberatung, Gestaltungsberatung und betriebswirtschaftlichen Beratung. Weiterhin unterstützen wir Sie selbstredend bei Ihrer Finanzbuchhaltung, der Lohn- und Gehaltsabrechnung und stehen Ihnen bei einer Existenzgründung oder der Konzeption Ihrer Unternehmensnachfolge als qualifizierter Partner zur Seite.

Auch in Krisensituationen nehmen wir uns Ihrer steuerlichen Schwierigkeiten an.

Sie erhalten bei uns kurzfristige Besprechungstermine.

Auf ein unverbindliches Erstgespräch freuen wir uns.

Für Sie setzen wir uns ein! Professionell – Einfallsreich – Zuverlässig

Wir sind ein engagiertes Team aus Steuerexperten und ihr Partner, sowohl für das Lösen aktueller Probleme als auch bei der Umsetzung längerfristiger steueroptimierender Konzeptionen.

Steuerliche Konsultation bedeutet für uns mehr als nur Vergangenheitsbewältigung und Steuerdeklaration. Wir beraten gesamtheitlich und vorausschauend. Ihre Ziele und Ihre Zukunftssicherung haben wir stets im Blick.

Vertrauensvoll, schnell und direkt ist unsere Betreuung. Auf eine individuelle Beratung und einen persönlichen Kontakt, die präzise auf Sie und Ihr Unternehmen angepasst ist, legen wir Wert. Den erforderlichen Beratungsbedarf bestimmen wir gemeinsam und legen so den Umfang unserer Zusammenarbeit fest.

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – die Steuerberater in Mainz – sind gut ausgebildet und können durch ihre jahrelange Betätigung auf einen umfangreichen Erfahrungsschatz zugreifen.

Durch andauernde Fort- und Weiterbildung sind wir immer auf dem neusten Stand des Steuerrechts.

Abgesehen von der persönlichen Betreuung durch Herrn Bartholomäi, auf die viel Wert gelegt wird, haben unsere Mandanten feste Kontaktpersonen aus dem engagierten Mitarbeiterteam.

Mit Herrn Blum gehört ein weiterer Steuerberater zur Kanzlei, so dass das 4-Augen-Prinzip auch bei anspruchsvollen steuerlichen Sachverhalten entschlossen umgesetzt werden kann.

Nicht nur kanzleiintern bilden wir aber ein Team, sondern mit unseren Mandanten arbeiten wir ebenso eng. Ihnen handelnd und effektiv zur Seite stehen können wir nur auf diese Weise.

Wichtig ist uns der hohe Qualitätsmaßstab unserer Tätigkeit. Mit unserem breiten Fachwissen und unserer jahrelangen Erfahrung stehen wir hierfür ein.

Ihre Sprache sprechen wir! Wir übersetzen die komplizierten Gesetze und Vorschriften praxisorientiert und nachvollziehbar.

Dass unsere Arbeit wertgeschätzt wird, zeigt uns die hohe Mandantentreue, auf die wir stolz sind.

Hotel Restaurant „Moselgruß“

Hier erwartet Sie gepflegte Gastlichkeit in familiärer Atmosphäre in der verlockenden Landschaft der Mosel mit ihren herrlichen Weinbergen gelegen.

Die Fremdenzimmer im Hotel Mosel sind liebevoll realisiert und besitzen Dusche/WC, LCD-TV mit allen Satellitenprogrammen, Haartrockner, WLAN und Telefon.

Mittwoch ist Ruhetag, keine Halbpension buchbar.

Unser behaglich möbliertes Restaurant umfasst 30 Sitzplätze sowie einen separaten Raum mit 20 Sitzplätzen. Unsere gut bürgerliche Küche verwöhnt Sie mit lukullischen Spitzenleistungen und jahreszeitlich vielfältig Gerichten.

Wir arrangieren liebevoll und fachmännisch Feierlichkeiten jeder Art für bis zu 30 Personen. Ideal für Hochzeiten, Geburtstage oder Jubiläen. Gerne stellen wir Ihnen Ihr Wunsch-Menü zusammen und selbstverständlich kümmern wir uns auch um die geeignete Verzierung. Lassen Sie sich in einem persönlichen Gespräch oder am Telefon zu Ihrer Feier beraten.

„Der schönste Platz ist immer an der Theke…“

Bei einem Glas vorzüglichem Moselwein aus unserem Weinkeller oder einem frisch gezapften Bier kommen Sie schnell mit anderen Gästen ins Gespräch.

Willkommen im Hotel garni Rheingauer Tor

Im Zentrum von Hochheim am Main finden Sie unser Hotel garni Rheingauer Tor, inmitten des Rhein-Main Gebiets.

Neue Energien für Ihren folgenden Arbeitstag, können Sie in einer ruhigen Seitenstraße gelegen tanken.

Ihr Auto stellen Sie auf dem hoteleigenen Parplatz umsonst ab, denn Sie erreichen die Hochheimer Altstadt mit ihren Fachwerkhäusern, kleinen Geschäftslokalen, Straußwirtschaften und Speisegaststätten in nur 5 Gehminuten.

Unser Vorzüge im Überblick
Nichtraucherzimmer
hoteleigene Parkplätze
Unterstellmöglichkeiten für Fahrräder
Still trotz mittiger Lage

In insgesamt 25 Zimmern im Hotel Hochheim können Sie sich nach einem stressigen Werktag erholen.

Hut Konrad & Mode – Hüte Mannheim

Durch die feste Form und die umlaufende Hutkrempe unterscheidet sich der Hut als Kopfbedeckung von einer Mütze . Verläuft dieser Rand um den Hut nicht ganz um den Kopf, spricht man von einer Kappe. Es gibt differenzierende Bezeichnungen unter der Interpretation Hut gleich Schutz wie Regenhut, Sommer- oder Sonnenhut, wobei der breite Rand den Eigentümer vor der Witterung schützt, kühlt oder wärmt, wie z. B. beim Sombrero und beim Südwester. Dient die Kopfbedeckung zuerst zur Sicherheit vor Verletzungen, redet man vom Helm. Den Hutstumpen benutzen Modisten und Hutmacher als Zwischenprodukt für die Herstellung der verschiedensten Hutformen. Der Hut kann neben seiner praktischen Aufgabe zur Unterstreichung und zum Ausdruck der Persönlichkeit seines Trägers dienen und die Zugehörigkeit des Trägers symbolisieren.

Das Wort bedeutete am Anfang Decke oder Schutz (Obhut, behüten) und stammt vom mittelhochdeutschen Huot ab, wurde dann aber spezieller in der Bedeutung Kopfbedeckung verwendet. Durch Entfall des Anlautes und Lautverschiebung des auslautenden Konsonanten entstand es aus einer indogermanischen Wurzel *kadh- oder *skad- schützende Bedeckung (so noch in Sanskrit Chad ).

Dagegen bezeichnet die feminine Form (mittelhochdeutsch Huote) Aufsicht, Fürsorge, Schutz im Allgemeinen. In Abhängigkeit auf Lehnsverhältnisse, die Bewachung von Frauen, aber auch militärische Wachen, wurde diese unter anderem benutzt. Daraus entwickelte sich die Redewendung Auf der Hut sein.

Für einen sozialen Status oder die Gruppenzugehörigkeit, stellt der Hut in vielen Kulturen ein Merkmal dar. In Europa waren Hüte früher generell ein unentbehrlicher Bestandteil der Ausgehkleidung.

Die Funktion als Kopfbedeckung zum Schutz gegen Kälte, Nässe oder Sonnenstrahlung, ist die wichtigste Funktion des Hutes. An Stelle des Hutes werden gegenwärtig oft auch Mützen, Kopftücher oder Kappen (Baseballkappe) verwendet. Bei offiziellen Anlässen wird z. T. auch heute noch von Frauen das Tragen eines Hutes erwartet. Ein bekanntes Beispiel ist das Pferderennen im englischen Ascot.

Hut Konrad & Mode – Hüte Mannheim

GARTENGESTALTER – Der Weg zum Traumgarten

Die bestimmte Vision von einem „traumhaften“ Garten besitzt jeder. Und jeder hat persönliche Neigungen, wie er die Außenfläche in Gebrauch nehmen und erleben möchte. Zweckmäßige und reizvolle Ansichten in Übereinstimmung miteinander zu vernetzen und die Außenfläche bewohnbar zu machen ist die ausarbeiterische und gestalterische Aufgabe für GARTENGESTALTER – Gartenbau Mannheim.

Eine starke Aufgabe ist es in diesem Fall, dass sich jener Bereich von selbst abändert. Schon durch den Ablauf der vier Jahreszeiten verwandelt sich sein Erscheinungsbild. Vor allem aber trägt der Wuchs jedes einzelnen Gewächses zu Veränderungen bei. Über den sich verändernden Bewuchs entstehen neue Ansichten und neue Lichtverhältnisse. Sie beeinflussen wiederum die nachfolgenden Entwicklungsverläufef des Pflanzenarrangements.

Es lässt sich daher nicht akkurat vorhersehen, wie sich der Außensektor mit der Zeit auf natürliche Art verändern wird Zweckmäßige Vorstellungen können dennoch von Anfang an in die Planung einfließen. So können Pflanzen zum Beispiel gezielt lose gesetzt werden, damit sie gut sprießen können.

Eine große Rolle bei Gestaltung des Gartens spielen auch die eingesetzten Materialien. Hier ist das Angebot groß, die Auswahl fällt oft schwer. Zweckmäßig ist es, Materialien mit unterschiedlichen Oberflächenbearbeitungen und Farben an Ort und Stelle zu testen. Dieses sinnliche Erleben eröffnet gleichzeitig die Möglichkeit, bedeutende Fragen zu klären. Zum Beispiel, wie unterschiedliche Werkstoffe im Zusammenspiel zusammen wirken oder wie durch Verarbeitungsmuster und Verlegemöglichkeiten neue Impressionen auftreten.

Zusammenfassend lautet die Aufgabe, im Außensektor ein perfektes Beieinander von unveränderlichen Körpern und sich wandelnden Pflanzen sowie sich verändernden Farb- und Beleuchtungssituationen zu finden. Jener reizvollen Aufgabe widmet sich GARTENGESTALTER mit Praxis, Professionalität und Einsatz.

GARTENGESTALTER Ditz Brüggemann wurde im Oktober 1998 gegründet. Die Mannheimer Firma ist in den Kreisen Rhein-Neckar, Odenwald und Pfalz tätig. Die komplette landschaftsgärtnerische Artikelpalette bietet sie in Zusammenarbeit mit den namhaften Baustoffhändlern der Region an.

Ein Team an festen Mitarbeitern bildet die Basis von GARTENGESTALTER. Bei Erfordernis arbeitet Ditz Brüggemann mit weiteren qualifizierten und kompetenten Mitarbeitern zusammen und vergrößert damit sein Leistungsangebot. Gute Kontakte bestehen des weiteren zu Firmen, die in anderen Zuständigkeitsbereichen Schwerpunkte setzen. Das Angebot zusätzlich zuausdehnen wird so durch Unterstützungen möglich.

GARTENGESTALTER ist auf den Privatkundenbereich ausgerichtet und realisiert den Neubau von Hausgärten, hochwertige Gartenpflege und zugeschnittene gärtnerische Lösungen. Natursteinarbeiten, außergewöhnliche Holzkonstruktionen und weitreichende Bepflanzungen sind die Schwerpunkte des handwerklichen Vermögens .

Ditz Brüggemann bietet eine umfangreiche, individuelle Besprechung und die persönliche Begleitung zu Ortsterminen bei Händlern und Zulieferern, von der ersten Inspiration bis zur konkreten Durchführung. Bei der Projektrealisierung legt GARTENGESTALTER Wert auf saubere und fachmännische Arbeitsergebnisse und eine prompte, effektive Ausführung.

Creatives in Metall – Gravuren Mainz

Sie suchen für Ihren Unternehmen, Ihren Klub oder auch in privater Angelegenheit einen professionellen Partner für Flaggen, Vereinsfahnen, Carnevalsorden, Auszeichnungen, Pokale, Ehrenpreise, Medaillen, Anstecknadeln, Pins, Souvenirs, Geschenke, Fräs-, Diamant-, oder Laser-Gravuren, Grafikdesign, Plakate, Flyer oder Urkunden?

Sie können hier nur eine Auswahl aus unserem gesamten Liefer- und Leistungsgesamtheit ersehen, unser tatsächliches Angebot ist noch viel umfangreicher. Besuchen Sie uns zu einem persönlichen Gespräch in unseren Geschäftsräumen und geben Sie uns die Möglichkeit, Sie mit unserer versierten Beratung und unseren zugeschnittenen Lösungen zu überzeugen.

CIM – Creatives In Metall – zeichnet sich seit der Geschäftsgründung am 1. Juli im Jahre 1982 durch facettenreiche & fachkundige Arbeit aus. Wir verstehen uns als Dienstleistungsunternehmen im engsten Wortsinne und orientieren unsere Arbeit stets am Kunden.

Entscheidend für CIM – Gravuren Mainz – ist die Flexibilität und der Entschluss, das Nicht machbare machbar zu machen und einer Idee, einem Gedanken oder auch nur einer vagen Überlegung Gestalt zu verleihen.

Vom individuellen Unikat bis hin zum Massenartikel auf hohem Niveau, Ihr qualifizierter Partner sind wir.

Tierschutzgerechtes Arbeiten ist für uns selbstverständlich!

Hundefriseure und -friseurinnen (auch: Hundefrisör/-in) scheren und trimmen das Fell von Hunden. Es wird auch im deutschsprachigen Raum mehr und mehr der Fachausdruck Groomer (von englisch to groom: pflegen) verwendet. Heimtierpfleger ist eine alternative Bezeichnung, die auch ein Berufsverband in Deutschland nutzt. Größtenteils in Hundesalons arbeiten Hundefriseure und -friseurinnen. Um zum Wohlgefühl und der Gesundheit unserer Hunde und Katzen beizutragen, ist die Tätigkeit des Groomers wichtig.

In Deutschland gibt es derzeitig keine rechtlich geregelte Ausbildung für eine Tätigkeit als Hundefriseur. Die verschiedenen Berufsbezeichnungen sind entsprechend nicht geschützt. Die qualifizierte Hunde- und Katzenpflege über solidee Bildung und kontinuierliche Weiterbildung „salonfähig“ zu machen, ist unser Anliegen.

Im Wesentlichen absolvieren Hundefriseure zwei Hauptaufgaben, die beide gleichermaßen bedeutend sind. Auf der einen Seite kümmern sie sich um eine fachgerechte Fell- und Hautpflege. Das rassetypische Erscheinungsmerkmal stellen sie durch geeignetes Trimmen zum anderen her.

Darüber wollen wir unsere Kunden im Hundesalon Bergstraße informieren und individuell beraten.

Gravierwerkstatt Heinz Bitsch

Gravuren sind Einschneidungen von Ornamenten, Schriften und Verzierungen in Metall, Glas, Stein und weitern festen Materialien. Sie werden z. B. bei Gravuren Lautertal ausgeführt.

Unter Zuhilfenahme von einem Stichel als Instrument wird die klassische Handgravur auf Glas oder auf metallischen Oberflächen ausgeführt. Eine Oberflächenstruktur durch Abtrag von Werkstoff zu erreichen, die sich gegen den Hintergrund abhebt ist das Ziel. Die mit einem Stichel geschaffenen Vertiefungen können darüber hinaus mittels Farbpaste gefüllt und so sichtbar hervorgehoben werden.

Die Gravur ist eine spanende Bearbeitung, die lokal Werkstoff vom Werkstück löst, ob mit Hand oder per Maschine. Bei der Glasgravur ist das ebenso der Sachverhalt, da der Ablauf des Schleifens unter dem Mikroskop betrachtet ein multipler, durch die Schleifkörper herbeigeführter Schneidvorgang ist. Das unterscheidet die Gravur klar und deutlich von der Radierung oder Ritzung, welche technisch gesehen Einprägungen sind, bei der dieser Arbeitsvorgang spanlos erfolgt. Dies drückt sich insbesondere bei der Ausdrucksweise einer Darstellung im unterschiedlichen Duktus aus. Während bei einer Radierung oder Ritzung die Linienbreite bloß schwach veränderlich ist, kann bei einem Stich mit dem Stichel die Linienbreite von sehr schmal bis überaus breit ausgeführt werden.

Die sogenannte Kreidegrundgravur kommt auch bei der Polimentvergoldung vor dem Untergrund, z.B. eine Sperrholzplatte, wird erst einmal mit warmer Leimtränke bestrichen, damit sich die Poren öffnen und die Holzfasern aufstellen. Zwischen Untergrund und Kreidegrund entsteht auf diese Weise eine bessere Verbindung. Das Auftragen des Steingrunde fängt jetzt an, der aus Steinkreide und Hasenleim zusammengesetzt ist. Etwas Venezianerterpentin wird bei Bedarf beigemischt um die Verbindung zu optimieren. Große Unebenheiten werden mit Hilfe von einem Kreidekitt geglättet. Das fließende Aufstreichen des Weißgrundes, welcher aus einer Zusammensetzung von Champagnerkreide, Hautleim, Chinakreide und/oder Bologneserkreide besteht, erfolgt anschließend. Solange bis eine etwa 1mm dicke Schicht entstanden ist, wird jener Auftrag schätzungsweise 20 mal wiederholt. Geschlossene Räume und eine Weißgrundtemperatur von max. 40 c° sind wesentlich um Nissen zu vermeiden. Selbige sind kleine Luftbläschen, die sich erst beim Abtrocknen des Kreidegrundes bemerkbar machen. Sie dürfen keineswegs zugespachtelt werden, da ansonsten eine ungleichmäßige Spannung der Oberfläche einsetzt, was zu Rissen führt. Um den Charakter massiven Metals perfekt nachbilden zu können und damit die optimale Haftung des Blattgoldes gewährleistet ist, wird die Oberfläche mit Schleifpapier verschiedener Körnung geglättet. Dann startet die eigentliche Gravur. Unter Einsatz von einem Gravurhaken werden Ornamente oder Muster in den harten Kreidegrund graviert. Dabei muss man äußert aufpassen nicht abzurutschen, denn eine Verbesserung ist, außer man streicht wieder Kreidegrund auf, unmöglich. Danach wird das gelbe und für eine Glanzvergoldung zu einem späteren Zeitpunkt außerdem das rote Poliment aufgetragen. Den roten Bolus trägt man zwei mal auf. Mit einem feinem Haarpinsel erfolgt der Auftrag im Kreuzzug. Aus dem farbigen Bolus (Tonerde) und Gelatine besteht das Poliment. Früher wurde das Poliment mit Hilfe von Eigelb gebunden. Jetzt ist der Haftgrund für die Vergoldung gegeben. unmittelbar nach dem vergolden sind kleinste Kratzer und Unebenheiten zu erkennen. Diese Arbeitsweise ist mühsam und überaus zeitaufwendig.

Die Elektrogravur ist ein besonderes Verfahren, bei der unter Einsatz von einem schwingenden Stift in kurzen Zeitintervallen Funken erzeugt werden, die das Material ausschließlich oberflächlich durch Verdampfen und Wegschmelzen verwandeln. Entsprechende Werkzeuge produzieren die Schwingungen durch einen Magnetanker im Wechselfeld eines Elektromagneten und liefern gleichzeitig den erforderlichen Stromfluss, der bei jedem Kontakt eine Veränderung des Materials auf der zu gravierenden Metallfläche zur Folge hat. Dieses Verfahren ist verwandt mit dem Erodieren, wird aber zumeist von Hand und ohne dazwischen befindliche Flüssigkeit umgesetzt. Anwendungen sind u. a. das Gravieren von Serien- und Chargennummern in Maschinenteile.

Im Formenbau oder bei der Herstellung von Schildern findet die Maschinengravur Anwendung, bei welcher das Material durch rotierende Fräser (Frässtichel) abgetragen wird. Zur Schaffung dauerhafter Schilder können aus verschiedenfarbigen Schichten bestehende Plastwerkstoffe verwendet werden, wobei die Gravurtiefe bis in eine andersfarbige Ebene hineinreicht. Auf diese Weise können Auch Leiterplattenprototypen hergestellt werden.

Mit dem Einsatz computergesteuerter Graviermaschinen können diverse Vektordateiformate eingesetzt werden. Eine verlustlose Replikation der Gravurmotive wird durch Vektordaten gestattet, die mittels der manuellen Fabrikation nicht erreichbar wären.

Die Lasergravur ist die modernste Graviertechnik. Dabei wird der Werkstoff durch den auftreffenden Laserstrahl derart stark erhitzt, dass es sich thermisch kontrasterzeugend verändert, verdampft oder verbrennt.

Im Restaurant „Saalbau“

Im Restaurant Mainz „Saalbau“ gibt es die Gaststube mit „Thekentreff“ und im hinteren, rauchfreien Bereich einen Saal der ca. 70 Besuchern Platz bietet und somit bestens geeignet ist für Tagungen, Familienfeiern, Sitzungen usw. – sprechen Sie mit uns.

Selbstverständlich sind alle Räume des Restaurants „Zum Saalbau“ rauchfrei.

In unserer Speisenkarte finden Sie eine zahlreiche Auswahl an großen und kleinen Gerichten, darunter auch die beliebten, ungarischen Spezialitäten unseres Hauses.

Sie schon bald als Gast in unserem Haus begrüßen zu können, würde uns freuen.

Mombach ist ein Ortsbezirk der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Mainz.

Der Ort mit momentan knapp 13.000 Einwohnern entwickelte sich durch die Industrialisierung zur Mitte des 19. Jahrhundert zu einer wohlhabenden Industriegemeinde im Großherzogtum Hessen, die im Jahr 1907 von der Stadt Mainz eingemeindet wurde. Mombach erlebt seit der Rezession in den 1970er Jahren und den damit verbundenen Werksschließungen einen Strukturwandel zum Wohn- und Gewerbestandort. Mombach entwickelt sich seither zu einem multikulturellen Stadtviertel und ist mit einem Ausländeranteil von 22,4 % der Stadtteil mit dem höchsten Bevölkerungsanteil mit Migrationshintergrund. Mombach ist direkt über Mainz oder über die Autobahn A 643 aus allen Richtungen, Anschlussstelle Mainz-Mombach oder Mainz-Gonsenheim, zu erreichen. Für Erholungssuchende liegen das Naturschutzgebiet Mainzer Sand und der Lennebergwald direkt vor der Haustür. Das Mombacher Rheinufer mit seinem Naturschutzgebiet und den vielen Wassersportvereinen vervollständigt das Erholungsangebot.

Weinhaus Hof Ehrenfels: Grebenstraße 5/7

Schon im 14. Jahrhundert ist ein „Hof Ehrenfels“ in der Mainzer Grebenstraße genannt. Es handelte sich um das Haus Nr. 5 gemäß den Nachforschungen von Ludwig Falck (Geschichte der Stadt Mainz, Bd. 3, Stadtplan „Mainz um 1620“). Das Haus Nr. 7 hieß „Zum Würzburg“. „Zum kleinen Gallhof“ (Nr. 5) und „Zur Langnase“, auch „Zur Stadt Würzburg“ (Nr. 7) waren die Hausnamen später.

Zu den unbezahlbaren die Geschichte betreffenden Ursprüngen zur Mainzer Geschichte gehören die Stadtbilder. Sie sind eine Art Steuerkataster und beinhalten, nach Straßen sortiert, alle Mainzer Haushalte.

Schon in der ältesten Stadtaufnahme aus dem Jahr 1568 werden die Häuser mit der jetzigen Postadresse Grebenstraße 5/7 aufgeführt. Das Eckhaus Grebenstraße 7 befand sich „vorn an der Naßgaß“ und „oben zu in der Grebengaß“ und war Eigentum der Witwe und den Erben des Johann Waltman. Es wurde bewohnt von dem Säckler Hans Engelhardt von Heybrun. Das sich in Richtung Augustinerstraße anschließende Haus Grebenstraße 5 war 1568 im Besitz des „Schatzmeisters“ Kaspar Rau. Da er mit „Herr“ tituliert wurde, gehörte er der gehobenen Bürgerschicht an und stand wahrscheinlich in Diensten des Domkapitels.

1594 gehörte das Haus Nummer 7 Klaus Wantz, das Haus Nummer 5 „Herrn“ Hermann Jordan. 1657 wurden diverse Gebäude in der Grebenstraße als „ruiniert“ bezeichnet. Sie waren offenbar im Dreißigjährigen Krieg ruiniert worden. Das Eckhaus mit der Nummer 7 zählte auch dazu. Es hatte dem Eisenkrämer Johann Zeiteger gehört. Das Haus Nummer 5 „mit Hof und Brunnen“, das vorher dem „Wachtgebieter“ Lucas Steiner gehört hatte, war 1657 im Besitz des Domkapitels und wurde von „Herrn“ Valentin Larwich, Domvikar, bewohnt.

Als neugebaut deklariert wurde 1687 das Gebäude Nummer 7, dem Arnsburger Hof (Grebenstraße 8) vis-a-vis. Es gehörte dem „Holzzehler“ Paul Waltz, der an die Dominikaner und an das Heiliggeistspital vermietete. Das Gebäude hatte einen Wert von 350 Gulden. Das Haus Nummer 5, zuvor kirchlich, war wiederholt bürgerlich geworden und gehörte dem Faßbender Johann Reinhard. Sein Preis war mit 650 Gulden angegeben.

1747 wurde das Haus Nummer 7 wiederum als „neu gebautes“ Eckhaus tituliert. Dem Barbier Michael Sackreuter war es . 1 Gulden betrug die jährliche Steuer, das Gebäude Nummer 5 Ignaz Sahm namens seiner Frau. Auf 2 Gulden belief sich die jährliche Steuer.

Dem Schneider Joseph Ulm war 1800 das Gebäude Nummer 7, dem Bender und Weinwirt Martin Cünzer das Gebäude Nummer 5.

Als die Stadt Mainz Mitte des 18. Jahrhunderts in sechs Stadtteil (Litera) segmentiert und 1770 jedes Haus mit einer Nummer versehen wurde, bekam das Gebäude Grebenstraße 7 die Hausnummer Lit. B 293 und das Gebäude Grebenstraße 5 die Hausnummer Lit. B 294. Die heutigen Hausnummern wurden in Mainz 1857 verteilt.

Das Haus Lit. B 294 hatte 1825 der aus Gau-Algesheim stammende Kaspar Hellmeister und betrieb darin eine Weinwirtschaft. Das Gebäude Lit. B 293 erwarb er in den dreißiger Jahren obendrein. Die Gaststätte machte an einem Abend Geschichte, als am 2. März 1848 eine eilig zusammenberufene Zusammenkunft eine Adresse an den hessischen Landtag vereinbarte, in der nicht zuletzt e i n deutsches Parlament gefordert wurde, unter seinem Sohn, dem Weinwirt und Weinhändler Wilhelm Hellmeister, der die beiden Gebäude verband. In Mainz hatte hierdurch, früher als in den meisten anderen deutschen Städten, die Revolution von 1848 begonnen.

Nach dem 1866 erfolgten Tod Wilhelm Hellmeisters übernahm der Restaurator Friedrich Reinhard Porsberger das Anwesen, das zwischen 1890 und 1920 verschiedene Male seinen Besitzer wechselt, bis der aus Ungarn stammende Joseph Hödl den Besitz übernahm. Er, sein Sohn und seine Familie führten bis in die siebziger Jahre des 20. Jahrhunderts den Gastronomiebetrieb. Sie gaben ihm in den dreißiger Jahren den Namen „Weinhaus Domhof‘ und führten ihn seit den sechziger Jahren als „China-Restaurant Hongkong“ und beschäftigen chinesische Angestellte.

Hinter geschichtsträchtigen Mauern, im Mittelpunkt der bildschönen Mainzer Altstadt, verbirgt sich der denkmalgeschützte Hof Ehrenfels. Man findet eine anheimelnde Weinstube und ein Hotel in Mainz mit 22 harmonisch möblierten Zimmern. Einer der schönsten Laubengänge von Mainz sowie prächtige Fachwerke befinden sich innerhalb des Hofes. Alle Möglichkeiten in direkter Nähe bietet ihnen die zentrale Lage innerhalb der Altstadt.

Sie werden in Bann geschlagen von kleinen Boutiquen, Geschäften, Cafés und Restaurants der Altstadt, die Sie auch den den Alltagstrott vergessen lassen. Für hinreichend kulturelle Ereignisse sorgen die vielen Mainzer Sehenswürdigkeiten wie die Chagall-Fenster, der Mainzer Dom, alte Fachwerkhäuser und Gebäude, Museen und vieles mehr. Für den Abend sind in direkter Nähe das Theater, Spielcasino, Kino oder einfach ein kleiner Bummel durch die wunderbar beleuchtete Altstadt von Mainz.

Genießen Sie in einem denkmalgeschützten Gebäude, von geschichtsträchtigen Mauern umgeben, wo der Dom seine Schatten wirft.

Eine frische regionale Küche servieren wir Ihnen.

Eine Selbstverständlichkeit für uns sind Speisen der Saison.

Spargel / Pfifferlinge / Steinpilze
Meeresfrüchte / Gänse / Wild

Lassen Sie sich verwöhnen mit regionalen Produkten und erlesenen Weinen und verbringen Sie einen harmonischen Abend mit Ihren Gästen bei uns.

Wir richten Feiern jedweder Art aus. Wir stehen Ihnen gerne mit unserer mehrjährigen Erfahrung zur Seite.

Für 30 Personen ein separater Nebenraum .

Im Lokal bis 80 Personen.

Oder in der Saison auf unserer Sommerterasse mit Sicht auf den Mainzer Dom.

Auch an unseren Ruhetagen sind Feierlichkeiten auf Nachfrage machbar.

Nicht nur unter Weinkennern ist die Weinstube des Hof Ehrenfels eine wertgeschätzte Adresse, sondern wird auch von Liebhabern gepflegter Gastfreundschaft hoch geschätzt.

Unsere Küche bietet Ihnen ein reichhaltiges Sortiment an warmen und kalten Essen der örtlichen, nationalen und vegetarischen Küche an. Mahlzeiten, die dem verwöhnten Gaumen eines jeden gerecht werden – und nach belieben dabei ein guter Wein oder ein kühles Bitburger Bier vom Fass.

Sehr modern und bequem sind unsere Räume möbliert.

Zum Tagesbeginn steht ihnen ein reichhaltiges Frühstücksbuffet zur Verfügung. Im Zimmerpreis inklusive ist natürlich das Frühstück.

Auf Anfrage sind Haustiere herzlich willkommen.